Archive for April, 2007
Sonnensonntag
Heute war Tag der steirischen Gärten, diese Gelegenheit habe ich genützt ausnahmsweise am Sonntag einkaufen zu gehen. In der Gärtnerei Binder in Burgau gibt es Paradeiser- und Parprikapflanzen mit Arche Noah Saatgut. Das bedeutet, dass Sie die durch die sortenechten Samen, im darauffolgenden Jahr selbst Pflanzen von den Samen ziehen können. Bei “normalen” Hybirdpflänzen von den Gärtnern ist das nicht möglich. Für mich ist ausschlaggeben, dass Paradeiser, wie das Ochsenherz oder die Reisetomate viel besser schmecken! Heuer sind mir meine angesähten Paradeiser nicht aufgegangen. Dafür habe ich Unmengen von Andenbeeren/Physalis, Tagetes und Kapuzinerkresse.
Einen wunderschönen Sonntag!
Südburgenland wirkt sofort
Die Sofortwirkung des Südburgenlands ist medienweit bekannt. Wussten Sie ebenso, dass es vom Suedburgenland die Domains info, com und at gibt? Die at Domaine gehört einem Hotel aus dem Bezirk Oberwart. Die Domains com und info haben denselben Inhalt und werden von der Tourismusinformation des Südburgenlandes betreut. Hier finden Sie einen gefüllten Kalender von genialen Veranstaltungen.
Für kommenden Samstag Abend habe ich das Folklore Ensemble aus Stinatz entdeckt.
Ruhepause + Naturkosmetik
Am Samstag haben wir gemeinsam mit Maria Prinz in Neuberg einen schönen Naturkosmetik selbst gemacht Kurs erlebt. Mitten im wunderschönen Garten vor dem Schwimmteich im Pavillion wurden Haarshampoos, Balsame, Körperbutter, Ölauszüge und Schüttelemulsionen gemischt und über die geheimen Tricks der Kräuterfrau gesprochen. Störend war das Abheizen des Nachbarn von Plastik, Reifen oder dergleichen. Ich kann Ihnen auch nicht verraten, was sich die Leute denken oder eben gerade nicht denken, wenn Sie sowetwas in Ihrem Garten abheizen.
Am Wochenende hat Christina Vorgeschmack aus dem Südburgenland entdeckt. Hier finden sich die leckeren Essiglilien aus Rotenturm, Uhudleressig und Paprika vom Gurkenprinzen.
Schreiberei - Lei - Wildkräuter
Je öfter und mehr die Sonne hervorlugt, desto weniger lockt mich die Tastatur für das Webtagebuch. Ich schreibe auch weniger Emails. Wie geht es Ihnen?
Gestern habe ich ein Blumenlei (typisch hawai’ianischer Blumenkranz) geknüpft, es war schon komisch das draußen im Garten mit Gundelreben, Fliederblättern, Gänseblümchen und einem türkisen (statt weißen) Baumwollfaden zu tun. hmm
Slow Food Südburgenland lebt
Hinter den offiziellen Vorhängen von Slow Food im Südburgenland tut sie füll auftuan. Des is schen und bringt füll Schwung.
Daraus schöpfen wir enorme Energien.
Grad hör ich das schöne Nahversogerlied vom Herrn Gamerith. Davor habe ich mit ihm telfoniert. Ihm geht es sehr gut. Wir haben darüber gesprochen, was sich bei Slow Food in Österreich tut. Es gibt viele Neuigkeiten, manche sind so neu, dass diese jetzt noch nicht der Öffentlichkeit preis gegeben werden dürfen. Dann sprachen wir noch davon, dass es als erfolgreicher Mensch sehr einsam und kühl rundherum werden kann. Wie gut ich das verstehe, Karriere hat echt einen Preis! Ob es sich lohnt, kann ich Ihnen nich sagen… Jedenfalls sind es Gelegenheiten, die Lernerfahrungen sein können. Das Leben - eine Erfahrungsuniversität, meine ich. Was ist für Sie der Sinn und Zweck Ihres Daseins?
Ich habe kaum Zeit, weil ich sehr viel für Slow Food mache. Auch Christina gut ganz viel!!! Das soll hier gesagt werden. Was wären wir zwei, wenn wir alleine wären??? Haben Sie sich schon mal überlegt wieviel Zeit ins Organisieren von slowen Events geht? hmmm… wir haben es nicht dokumentiert, weil wir nicht iso - oder sonstetwas zertifiziert sind es macht Spaß. Heute Abend war ich auf der Suche nach Arche Noah Bohnen oder bunten Bohnen aus dem Südburgenland. Da ich keine gefunden habe, wird es anstatt der Bohnen beim Moorochsenessen Anfang Juni Topinambur vom Vielfalterhof Lassnig zum Speisen geben.
Nun geh ich ab ins Bett, es liegt eine spannende Woche vor mir!
ConvieumleiterInnentagung at Styria
Am Samstag und Sonntag haben sich die Österreichischen StammtischleiterInnen, Raimondo Cusmano (internationales Büro, Bra) und Giulio Colomba (Vizepräsident von Slow Food International) nördlich der Weizklamm getroffen. Alleine die Anreise durch die schöne Klamm war herrlich. Die Gespräche waren sehr befruchtend, erfreulich und haben Funken versprüht. Ich denke, dass wir alle sehr viel Kraft aus unserer Begegnung in St. Kathrein am Offenegg mitgenommen haben. Im Restaurant Eder ist es vorzüglich zu speisen, wie wir es beim 7-gängigen Abendmenü erlebt haben.
Sonntag Abend war ich übrigens beim Gasthaus zum Alten Weinstock in Rudersdorf zu Gast! Die Küche hat sich profiliert und deshalb wird an diesem grandiosen Ort das Moorochsenessen stattfinden. Merken Sie sich den Termin im am Samstag nach Frohnleichnam, im Juni bereits vor.
Comments(0)